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Über den Autor:

Andreas Baulig

Leitender Coach, Berater, Autor & Speaker

Andreas Baulig ist Gründer der Baulig Consulting GmbH, einer TÜV-zertifizierten mittelständischen Unternehmensberatung aus Koblenz, die sich an Agenturen, Coaches und Dienstleister richtet.

30.8.23

Eine Agentur: Was ist das und was macht sie?

Entdecke die Welt der Agenturen: Ihre Rolle, Vielfalt, wie sie Unternehmen vorantreiben und wie auch du ein profitables Agentur-Modell auswählen kannst. 

Du fragst dich vielleicht, was genau eine Agentur ist und welche Aufgaben sie in der heutigen Geschäftswelt erledigt.

In diesem Blogpost lüften wir gemeinsam den Vorhang und enthüllen die Geheimnisse hinter den Kulissen einer Agentur.

Ob du nun neugieriger Einsteiger, gestandener Unternehmer oder einfach nur wissbegieriger Beobachter bist – hier erfährst du alles über Agenturen.

Was eine Agentur ist, was sie tut, welche Arten von Agenturen es gibt und wie du mit 7 simplen Kriterien erkennen kannst, ob eine Agentur höchst profitabel sein wird oder nicht.

Was ist eine Agentur?

Eine Agentur ist im Prinzip ein Unternehmen, das seinen Kunden eine spezielle Dienstleistung anbietet.

Große Unternehmen haben oft nicht die Zeit, die Ressourcen oder das Personal, um alle ihre Aufgaben selbst zu erledigen.

Sie wenden sich oft an Agenturen, die sie bei der Führung oder dem Wachstum ihres Unternehmens unterstützen.

Agenturen arbeiten oft als Vermittler zwischen ihren Kunden und anderen Einrichtungen, die andere Unternehmen, Kunden oder die Öffentlichkeit sein können.

Oft handeln Agenturen im Auftrag eines anderen Unternehmens, einer Gruppe oder einer Einzelperson, um einen Teil ihres Geschäfts zu verwalten.

Was machen Agenturen?

Agenturen übernehmen für ihre Kunden die Aufgaben von Spezialbereichen, wie z.B. Marketing.

Innerhalb ihres Schwerpunkts übernehmen Agenturen die folgenden Aufgaben:

  • Recherchieren
  • Planen
  • Organisieren
  • Präsentieren von Optionen
  • Budgetierung

Und vieles mehr.

Die Agenturen treffen sich mit den Kunden, um ihre Bedürfnisse, Ziele und ihr Budget zu bestimmen.

Dabei arbeiten die Parteien oft für einen bestimmten Zeitraum vertraglich zusammen.

Agentur - Das perfekte Geschäftsmodell für Quereinsteiger?

Geschäftsmodelle gibt es wie Sand am Meer, doch nicht alle erfüllen die Anforderungen, die wir bei Baulig Consulting unseren Trainees ans Herz legen.

Eigentlich gibt es sogar nur eine Art von Business, die wir empfehlen: ein Cashflow-Business.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, empfehle ich dir, das Buch meines Bruders, Markus Baulig, Mindset: Millionär JETZT versandkostenfrei zu bestellen.

Hier wirst du Schritt-für-Schritt erklärt bekommen, welche die 7 lukrativsten Fähigkeiten sind, um ein höchst profitables Cashflow-Business aufzubauen.

Aus diesem Grund sollten wir, bevor wir uns auf die Suche nach dem goldenen Ei machen, 7 wichtige Kriterien festlegen.

Denn schließlich willst du nicht ein unpassendes Geschäftsmodell wählen und damit deine Zeit und dein Geld verschwenden.

Hier sind sie also, die sieben Kriterien für das ideale Geschäftsmodell:

  1. Geringe Investitionen: Du solltest nicht gleich zu Beginn Unsummen an Geld investieren müssen. Was du als Einsteiger suchen solltest ist ein Geschäft, das es dir ermöglicht, mit überschaubaren Mitteln einzusteigen.
  2. Schnell am Markt sein: Zeit ist unser wertvollstes Gut. Du möchtest schließlich keine Jahre damit verbringen, deine Idee zu entwickeln. Ein Geschäftsmodell, das es dir ermöglicht, zügig in Aktion treten zu können, hat definitiv Pluspunkte.
  3. Hohe Marge: Die Aussicht auf gute Gewinne ist verlockend. Du solltest eine Marge anstreben, die den Wert deines Angebots wiederspiegelt und im Hochpreis-Segment verkauft werden kann.
  4. Online-Angebot: Das Zeitalter des Internets ist längst angebrochen. Dein Business soll sich nahtlos ins World Wide Web einfügen und dir die Möglichkeit bieten, online deine Dienstleistungen anzubieten.
  5. Direkte Ansprache der Kunden: Deine Zielgruppe sollte im Fokus stehen. Du willst die Möglichkeit haben, direkt auf deine Kunden zuzugehen und deine Botschaften gezielt zu platzieren.
  6. Kundenbindung: Ein einmaliger Deal ist großartig, aber wie wäre es, wenn du deine Kunden langfristig an dich binden könntest? Wiederkehrende Einnahmen sind wie ein stetiger Strom, der dein Unternehmen nährt.
  7. Skalierbarkeit: Ein Modell, das dein Unternehmen wachsen lässt, ist wie ein Samen, der zu einem mächtigen Baum heranwächst. Skalierbarkeit gibt dir die Möglichkeit, einfach größer zu denken.

Nun, da wir die Grundlagen festgelegt haben, lass uns 6 Geschäftsmodelle ins Visier nehmen und diese mit Hinblick auf die Kriterien prüfen.

1. Digitale Agentur

Ein aufregendes Modell, das alle sieben Kriterien mit einem breiten Lächeln erfüllt.

Wenig Investitionen dank digitaler Infrastruktur, schnelle Marktbereitschaft, Online-Präsenz, direkte Kundenansprache, Kundenbindung durch kontinuierliche Dienstleistungen und die Fähigkeit, mit Leichtigkeit zu skalieren.

Das macht die digitale Agentur besonders für Quereinsteiger attraktiv.

2. Maschinenbau

Hier müssen wir leider einen Korb verteilen.

Dieses Modell erfüllt keines unserer sieben Kriterien.

Es erfordert hohe Investitionen, dauert lange, um am Markt Fuß zu fassen, und die Skalierungsmöglichkeiten sind begrenzt.

3. Software-Anbieter

Fast perfekt, aber nicht ganz.

Software erfüllt die meisten Kriterien, außer dem niedrigen Investitionsaufwand und der schnellen Marktbereitschaft.

Ein vielversprechender Pfad, wenn du bereit bist, etwas mehr Zeit und Kapital zu investieren.

4. Digitaler Berater

Hier haben wir einen weiteren Volltreffer!

Mit wenig Investitionen, schneller Marktbereitschaft, Online-Angebot, direkter Kundenansprache, Kundenbindung und Skalierbarkeit erfüllt dieser Ansatz nahezu alle unsere Kriterien.

5. Affiliate Marketing

Ein spannendes Feld, das mit niedrigen Investitionen, schneller Marktbereitschaft und Online-Präsenz punktet.

Die direkte Kundenansprache fehlt jedoch, also halten wir Ausschau nach weiteren Möglichkeiten.

6. Online-Kurse

Auch dieses Modell erfüllt alle unsere Kriterien!

Mit wenig Investitionen, schneller Marktbereitschaft, Online-Präsenz, direkter Kundenansprache, Kundenbindung und Skalierbarkeit ist es eine hervorragende Option für Quereinsteiger.

Aber ACHTUNG: Obwohl dieses Modell alle Kriterien erfüllt, können einige Quereinsteiger Schwierigkeiten damit haben.

Auf der einen Hand lassen sich Online-Kurse zwar hochpreisig verkaufen und als digitales Produkt auch leicht skalieren.

Auf der anderen Seite hingegen musst du, um wirklich erfolgreich damit zu sein, deinen Markt besonders gut kennen und wissen, was für Probleme deine Zielgruppe hat und wie du diese mit deinen Kursen lösen kannst.

Diese Beispiele sollen dir zeigen, dass die Welt der Geschäftsmodelle bunt und vielfältig ist. 

Natürlich sind diese Beispiele nur der Anfang.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, die diese Kriterien erfüllen und mit denen du dich selbstständig machen kannst. 

Verstehe mich nicht falsch, wenn ein Geschäftsmodell diese Kriterien nicht erfüllt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es unrentabel ist.

Es gibt viele Erfolgsgeschichten von Handwerkern, Maschinenbauern und Gastronomen, die zu Millionären wurden.

Aber bedenke, dass solche Geschäftsmodelle oft hohe Kosten, Risiken oder eine niedrige Rentabilität mit sich bringen.

Nicht unbedingt der beste Einstieg für einen unerfahrenen Quereinsteiger.

Merke dir: Wenn deine Business-Idee weniger als vier unserer Kriterien erfüllst, kann es in der Anfangsphase schwierig werden. Optimalerweise strebst du danach, fünf oder mehr Kriterien abzuhaken, um ein stabiles Fundament für deinen Erfolg zu schaffen.

6 Agentur-Typen, die die 7 Kriterien erfüllen

Um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen, musst du zuerst die Botschaft vermitteln.

  • Welche Art von Botschaft?
  • An wen willst du deine Botschaft senden?
  • Welche Kanäle willst du für deine Botschaft nutzen?

Es gibt mehr als ein paar Fragen, die du beantworten musst.

Große Unternehmen und Marken haben ihre eigenen internen Marketingteams, die diese Fragen beantworten.

Wahrscheinlich gehörst du aber nicht zu diesen Unternehmen.

Aber du musst trotzdem Antworten auf die gleichen Fragen finden.

An dieser Stelle kommen Agenturen ins Spiel.

Mit einer Agentur zusammenzuarbeiten bedeutet, dass du dein Marketing und deine marketingbezogenen Bedürfnisse auslagerst.

Den richtigen Agenturtyp für deine Bedürfnisse zu finden, ist die wichtigste Entscheidung, die du treffen wirst.

Hier sind die 6 Agenturtypen, die unsere 7 Kriterien erfüllen und die du kennen solltest.

Grafik - 6 Agenturtypen

1. Digitale Marketing-Agentur

Digitale Marketing-Agenturen sind dafür verantwortlich, dass ein Unternehmen im Internet besser gefunden wird.

Das ultimative Ziel des digitalen Marketings ist es, Leads zu generieren, die zu zahlenden Kunden und - was sonst - zu höheren Einnahmen führen.

Zu den gängigen digitalen Marketingdienstleistungen gehören SEO, PPC, E-Mail-Marketing, Social Media Marketing und Content Marketing.

Darüber hinaus bieten sie auch Website-bezogene Dienstleistungen wie Website-Entwicklung und UI/UX-Optimierung an.

2. Growth Marketing Agentur

Bevor wir über Growth Marketing Agenturen sprechen, will ich dir zunächst die Definition von Growth Marketing erläutern.

Growth Marketing oder Growth Hacking ist ein datengesteuertes Marketing, das mit schnellen Experimenten und Low-Budget-Taktiken die effektivsten Wege zum Wachstum eines Unternehmens ermittelt.

Der Begriff tauchte zum ersten Mal vor mehr als 10 Jahren auf, aber die Notwendigkeit dafür hat nie aufgehört. 

Nach einiger Zeit entstanden Growth-Hacking-Agenturen, die auch als Growth Marketing-Agenturen bekannt sind.

Während sich das digitale Marketing darauf konzentriert, wie man mehr Besucher/innen anlockt und mehr Bekanntheit schafft, geht Growth Hacking darüber hinaus.

Es versucht, Fragen zu beantworten wie: "Wie kann ich meine Kunden halten?" und "Wie kann ich meine Kunden dazu bringen, selbst mehr Kunden zu werben?".

Außerdem werden Inbound-Marketing-Taktiken gegenüber Outbound-Maßnahmen bevorzugt.

Es stimmt, dass Growth Hacking auf die meisten Arten von Unternehmen angewendet werden kann.

Allerdings können SaaS-Unternehmen (Software as a Service) in der Regel am meisten von Growth Hacking profitieren, da es speziell für diese Art von Unternehmen entwickelt wurde. 

Deshalb sind die meisten Growth Hacking-Agenturen auch SaaS-Marketingagenturen.

Diese Agenturen setzen in der Regel auf produktorientiertes Wachstum und nutzen das SaaS-Produkt selbst als Vehikel für ihr Marketing.

3. Werbeagentur

Eine Werbeagentur ist eine der traditionellsten Arten von Agenturen im Marketingbereich. 

Werbeagenturen konzentrieren sich eher auf Above The Line (ATL) Marketing als auf Below The Line (BTL).

Sie erstellen große Kampagnen, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen und so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

Dann kaufen sie über ein Media-Buying-Team Werbeflächen, um ihre Botschaft zu verbreiten.  

BTL-Werbung hingegen findet in der Regel im Internet statt; sie ist in der Regel nur für deine Augen bestimmt und es geht um eine hochgradig konvertierende Botschaft mit einer viel engeren Zielgruppe.

4. Social Media Agentur

Es wird dich wahrscheinlich nicht überraschen, dass Social Media Agenturen Experten für die Vermarktung deines Unternehmens über soziale Medien sind.

Wenn du dein Publikum über Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn und die anderen Social Media-Plattformen erreichen willst, sind diese Agenturen die richtigen Partner für dich.

Es gab eine Zeit, da war Social Media Marketing relativ einfach.

Organischer Traffic war nicht tot - Unternehmensseiten verbreiteten ihre Botschaften über ihre Seite und konnten so einen großen Teil ihres Publikums erreichen.

Werbung war relativ billig, und die Unternehmen konnten die Nutzer grenzenlos verfolgen.

Aber die Dinge haben sich seitdem geändert.

Mit der Einführung von iOS 14.5 wurde das Tracking schwieriger und die CPC (Kosten pro Klick) sind in die Höhe geschossen.

Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass es heute mehr Inhalte als je zuvor gibt und es schwieriger ist, sich in der Content-Sättigung hervorzuheben.

Die Aufgabe von Social Media-Marketing-Agenturen ist es, diese Hindernisse zu überwinden und deine Social Media-Strategie zu entwickeln und oft auch umzusetzen.

Diese Agenturen sind nicht nur für dein "Social Media Management" zuständig. 

Inhaltsentwicklung, Analysen und Community-Management - sie können dir bei jedem Aspekt deines Social Media Marketings und deiner Werbung helfen.

5. Branding-Agentur

Branding ist einer der Aspekte des Marketings, die von Unternehmern häufig unterschätzt werden.

Vereinfacht gesagt, ist Branding der Prozess des Aufbaus einer einzigartigen Identität für deine Marke.

Bei diesem Prozess werden unter anderem Logos, Themen, Designs, Leitbilder und Marketingbotschaften verwendet.

Aber eine Branding-Agentur macht mehr, als nur ein hübsches Logo zu entwerfen und eine passende Farbpalette auszuwählen.

Branding unterscheidet dein Unternehmen von der Konkurrenz und hilft dir, deine Zielgruppen und die richtige Marketingbotschaft zu identifizieren.

Unternehmen denken in der Regel in zwei Fällen darüber nach, mit einer Branding-Agentur zusammenzuarbeiten:

  • Entweder zu Beginn ihrer Geschäftstätigkeit (um ihre Marke zu etablieren)
  • Oder während eines Rebranding-Prozesses, wenn sie ihr Unternehmensimage und ihre Identität neu gestalten wollen.

6. PR-Agentur

Der letzte Agenturtyp ist die PR-Agentur.

PR-Agenturen sind dafür verantwortlich, den Ruf deines Unternehmens zu erhalten und zu verbessern.

Sie helfen Unternehmen, positive Beziehungen nicht nur zur Öffentlichkeit, sondern auch zu den wichtigsten Interessengruppen aufzubauen.

PR-Agenturen erreichen das in mehrfacher Hinsicht.

Zunächst einmal sind PR-Agenturen für deine Medienarbeit und Pressemitteilungen zuständig. 

Sie kommunizieren mit Journalisten und Influencern, um Erwähnungen in deiner Branche zu erreichen und mehr Medienberichterstattung zu bekommen.

Sie kündigen auch neue Produkte und Kampagnen an und sagen dir, wie du sie verbreiten kannst.

Außerdem können PR-Agenturen dir dabei helfen, effektive Social-Media-Accounts zu erstellen und zu pflegen und dich bei deiner digitalen Marketingstrategie allgemein zu beraten.

Wenn deine Marke mit negativer Publicity konfrontiert wird, kümmern sie sich um Krisensituationen durch Krisenmanagement oder helfen dir, eine Krisensituation von vornherein zu vermeiden.

Merke dir: Diese Agentur-Modelle sind lediglich einige Beispiele, an denen du dich orientieren kannst. Achte einfach darauf, dass wenn du dich für ein Geschäftsmodell entscheidest, es auch nahezu alle Kriterien erfüllt.

Was du bei einer Zusammenarbeit zwischen deiner Agentur und einem Kunden beachten musst - 4 Phasen

Phase 1: Onboarding - Die Strategie schmieden und die Weichen stellen

Hier dreht sich alles um das richtige Onboarding.

Es ist wie eine erste Kennenlernphase, in der alle Beteiligten die Chance haben, sich gegenseitig kennenzulernen und wichtige Informationen auszutauschen.

Während dieser Phase geht es nicht nur darum, oberflächliche Bekanntschaften zu schließen. 

Du und dein Kunde werden gemeinsam eine Strategie ausarbeiten, die als Grundlage für eure zukünftige Zusammenarbeit dient.

Hierbei ist es wichtig, dass sich alle Ansprechpartner auf beiden Seiten miteinander vertraut machen und wissen, wie sie sich am besten erreichen können.

Neben dem Kennenlernen werden auch die Zuständigkeiten klar definiert.

Jeder weiß, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist, und wie die Zusammenarbeit ablaufen wird.

Auch technische Aspekte werden in dieser Phase eingehend erklärt, um sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind.

Phase 2: Das Setup

Hier gehst du stark in Vorleistung, und das aus gutem Grund.

Als (beispielsweise) eine Social Media Marketing Agentur analysierst du sorgfältig die Werbekonten, um die bestmögliche Strategie zu entwickeln.

Grafik - Werbekonten analisieren

Du tauchst tief ein, um zu verstehen, wie die Marke deines Kunden funktioniert, welche Angebote er hat und wer seine Zielgruppe ist.

Diese intensive Analyse legt den Grundstein für den zukünftigen Erfolg.

Es ist wichtig zu betonen, dass digitale Dienstleistungen viel Vorarbeit erfordern, bevor die eigentliche Arbeit beginnen kann.

Selbst wenn du dich mit Angeboten zur Digitalisierung beschäftigst, wirst du für jeden Kunden eine individuelle Vorarbeit leisten müssen.

In solchen Fällen kann es notwendig sein, komplette IT-Systeme aufzubauen, die Zeit und Geduld erfordern, um reibungslos zu funktionieren.

Doch hier kommt das Schöne: In diesen beiden Phasen kannst du eine "Setup-Gebühr" verlangen.

Diese Gebühr ist entscheidend, um sicherzustellen, dass du angemessen und rechtzeitig für die Phase bezahlt wirst, in der du etwa 80% der Arbeit leistest.

Ohne diese Gebühr könnte es schwierig sein, genügend Mitarbeiter einzustellen und deine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Phase 3: Continuity 

Die Continuity-Phase markiert den Übergang in eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen dir und deinem Kunden.

Hier geht es darum, eine stabile und langfristige Beziehung aufzubauen.

Du erhältst monatlich dein vereinbartes Fixum und arbeitest eng mit dem Kunden zusammen, um seine Ziele zu erreichen und seine Präsenz zu stärken.

In dieser Phase fließen die Ergebnisse der vorangegangenen Arbeit zusammen.

Die Strategien und Maßnahmen, die du in den vorherigen Phasen erarbeitet hast, tragen nun Früchte.

Die gemeinsame Arbeit wird zum Motor für das Wachstum deines Kunden und somit auch für den Erfolg deiner Agentur.

Phase 4: Offboarding

Aber was passiert, wenn eine Zusammenarbeit nicht wie erwartet verläuft oder aus irgendeinem Grund endet?

Willkommen in der Offboarding-Phase.

Dieser Schritt markiert einen kritischen Punkt in eurer Zusammenarbeit.

Niemand möchte, dass die Brücken, die in den vorherigen Phasen aufgebaut wurden, nun im Schlechten abgerissen werden.

Dein Ziel ist es, die Trennung so zu gestalten, dass sie mit Würde und Respekt abläuft.

Selbst wenn die Zusammenarbeit endet, ist es wichtig, die Beziehung zu bewahren.

Wer weiß, vielleicht erkennt der Kunde, dass es ohne deine Expertise nicht so gut läuft, und entscheidet sich dafür, wieder mit dir zusammenzuarbeiten.

Oder er empfiehlt dich weiter an andere Unternehmer, die von deinen Fähigkeiten profitieren könnten.

Merke dir: Von den ersten Schritten des Onboardings bis zur langfristigen Beziehung in der Continuity-Phase und dem respektvollen Abschied in der Offboarding-Phase – jede Phase hat ihren eigenen Wert und trägt zum Gesamterfolg bei. 

Fazit

Du hast nun einen Einblick erhalten in das, was eine Agentur eigentlich ist und welche vielfältigen Aufgaben sie übernehmen können, um Unternehmen und Kunden zu unterstützen. 

Denke daran, dass du als Agentur-Inhaber nicht nur Dienstleister, sondern ein verlässlicher Partner für deine Kunden bist.

Egal, ob du eine große Firma leitest, ein aufstrebender Gründer bist oder noch mit Freelancer aus aller Welt arbeitest – Als Agentur bietest du die Expertise und die Ressourcen, um die Visionen anderer Unternehmen wahr werden zu lassen.

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Fragen und Antworten:

Was genau ist eine Agentur?

Eine Agentur ist so etwas wie der vielseitige "Held im Hintergrund" für Unternehmen. Stell es dir vor wie einen Unterstützer, der diejenigen unterstützt, die Großes erreichen wollen. Agenturen bieten spezielle Dienstleistungen an, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Aufgaben zu bewältigen und zu wachsen, besonders wenn sie nicht immer die Zeit, das Personal oder die Ressourcen haben, um alles selbst zu erledigen.

Welche Arten von Dienstleistungen bietet eine Agentur an?

Agenturen übernehmen eine Menge unterschiedlicher Aufgaben, je nachdem, wo ihre Stärken liegen. Sie sind Experten in Bereichen wie Marketing, Planung, Organisation, Budgetierung und noch viel mehr.

Warum sollten Unternehmen überhaupt eine Agentur in Betracht ziehen?

Unternehmen, besonders die großen und vielbeschäftigten, können von Agenturen enorm profitieren. Eine Agentur hilft Unternehmern dabei, sich auf das Wachstum und die Führung ihres Unternehmens zu konzentrieren, ohne sich mit den Details aufzuhalten. Wenn du nach Spezialwissen suchst, das du selbst nicht hast, oder wenn du frischen Wind und neue Perspektiven in dein Unternehmen bringen möchtest, kann eine Agentur von Vorteil sein.

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