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Über den Autor:

Markus Baulig

Geschäftsführer & Erfolgscoach

Markus Baulig ist Geschäftsführer der Baulig Consulting GmbH, einer TÜV-zertifizierten mittelständischen Unternehmensberatung aus Koblenz, die sich an Agenturen, Coaches und Dienstleister richtet.

5.1.23

Mitarbeiter finden: 3 Tipps zur Mitarbeitersuche

Mitarbeitersuche einfach gemacht! Erfahre, wie du in null Komma nichts die richtige Person für den Job findest und diese kosteneffizient einarbeitest.

Das heutige Thema, über welches wir sprechen werden, beschäftigt jeden Selbständigen. 

So manch einen früher als den anderen, doch alle scheinen die gleichen Probleme zu haben: Wie viele Mitarbeiter brauche ich? Wie finde ich diese? Woher weiß ich, ob ein Kandidat der richtige für mein Unternehmen ist?

Du willst wissen, wie du deine Agentur oder Dienstleistung durch die Verstärkung deines Teams richtig skalieren kannst? Wie du ein richtig geiles Team aufbaust, um dein Unternehmen zum Marktführer zu machen?

In diesem Blogpost gehen wir auf einige Learnings ein, wie du erfolgreich Mitarbeiter recruiten kannst, auf was du bei den einzelnen Bewerbern achten musst und wie du diese bei der Stange hältst, damit sie dir beim Aufbau deines Unternehmens helfen und nicht zur Konkurrenz überlaufen.

Warum solltest du auf mich hören?

Hey! Ich bin Markus Baulig - Geschäftsführer bei der Baulig Consulting GmbH, Baulig Holding GmbH und der Baulig Immobilien GmbH.

Wir haben mit der Baulig Consulting GmbH im Jahr 2021 mehr als 26 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet, mit rund 60 Mitarbeitern.

Ich sage das nicht, um zu “flexen”, ich sage das aus dem Grund, da wir der lebende Beweis dafür sind, was wir dir beibringen wollen.

Und was wir dir beibringen wollen, ist dein Unternehmen groß zu machen - und zwar richtig groß!

Wir reden hier nicht von dem üblichen Online-Marketer, die ein Infoprodukt bauen, irgendwo am Strand auf Bali sitzen, ihr Geld verdienen und ein bisschen Umsatz machen.

Das alles ist schön und gut, aber wenn du wirklich groß werden willst, wenn du wirklich sehr, sehr große Firmen aufbauen willst, dann führt kein Weg daran vorbei, ins "People's-Business" einzusteigen.

Aus diesem Grund möchte ich dir heute 3 Learnings mitgeben, wie du das Recruiting meisterst und wer weiß, wenn du es bis zum Ende schaffst, findest du vielleicht noch einen kleinen Bonus als Dankeschön

Wie viele Mitarbeiter brauche ich?

Das Erste, was wir gerne ansprechen würden, wenn es um das Thema Mitarbeiter geht, ist die Anzahl dieser.

Es ist kein gutes Zeichen zu sagen “Hey, ich will bis zum Ende des Jahres 100 Mitarbeiter haben”.

Wenn es um dieses Thema geht, musst du dir über eines im Klaren sein: Die Anzahl der Mitarbeiter in deinem Unternehmen darf keine wichtige Rolle spielen. Diese Zahl ist nicht zum “flexen” da.

Du musst dir vor allem eines vor Augen führen: Mitarbeiter sind da, um dir zu helfen, deine Ziele zu erreichen - Sie sind nicht das Ziel per se.

Dank uns konnte unser Kunde, Luka Danilo Arenz 14 Mitarbeiter einstellen und seinen Monatsumsatz auf 270.000 Euro steigern. Erfahre hier mehr über seine Geschichte.

Ein Beispiel hierfür aus meinem eigenen Leben ist der folgende Abend:

Ich befand mich auf einer Versammlung und habe einen Typen kennengelernt, der mir genau das gesagt hat, von dem ich dir gerade abrate.

“Ich will bis zum Ende des Jahres 100 Mitarbeiter einstellen”.

Ich habe ihm dann geraten, dass er einfach ein paar Stühle in sein Büro stellen und diese dann besetzen soll.

Denn wie du dir vorstellen kannst, ist das Problem an sich nicht das Finden von Personen, die diese Stellen besetzen. Die Kunst liegt eher darin, die richtigen Leute mit den entsprechenden Qualifikationen zu finden und diese für sich zu gewinnen.

Dementsprechend sollte dein Ziel also folgenderweise lauten: Ich möchte ein gewisses Umsatzziel erreichen (oder irgendein bestimmtes Ziel mit meinem Business erreichen).

Und das alles möglichst mit einem effizienten Vorgehen und mit den besten Mitarbeitern, die ich für diese Aufgabe engagieren kann.

Das ist der Anspruch, den wir bei Baulig haben. Etwas anderes kann ich dir nicht empfehlen, weil wir es auch nicht anders gemacht haben und es auch auf einer anderen Art und Weise nicht passen würde.

Merken: Das Ziel beim Recruiting ist nicht, so viele Mitarbeiter wie möglich einzustellen, sondern kompetente Personen zu finden, die dir helfen werden, deine Ziele so schnell und effizient wie möglich zu erreichen.

Wie meistere ich das Recruiting?

Nun, da du genau weißt, wofür du deine Mitarbeiter brauchst und wofür sie nicht engagiert werden sollten, kommen wir zum wichtigen Teil des Blogposts: die 3 Learnings rund um das Thema Recruiting.

1. Wo finde ich die richtigen Mitarbeiter?

Dies ist das erste und auch wichtigste Learning, was wir dir heute mitgeben werden - Always be promoting. Doch was meinen wir damit?

Diese drei Wörter bedeuten, dass du mit jeder Faser deines Körpers das leben musst, was du tust.

Das wiederum bedeutet, dass du die Möglichkeiten sehen musst, die dir das Leben bietet.

Du kannst zum Beispiel nie genau wissen, wenn du einen Raum betreten hast, wer mit dem Gedanken spielt, seinen Arbeitsplatz zu wechseln.

Mitarbeiter-Report

Und wie genau kannst du diesen Gedanken nun in die Praxis umwandeln? Wir zeigen es dir!

1. Socialmedia

Es ist genauso, wenn nicht sogar einfacher, als es sich anhört.

Du holst dein Handy raus, gehst auf Instagram, Facebook oder eine Socialmedia-Plattform deiner Wahl, nimmst ein Selfie auf oder lädst ein Video von deinen Büroräumen oder Ähnliches hoch.

Und dann schreibst du einfach in die Story: “Hey! Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Mitarbeiter”

Das ganze nimmt kaum Zeit in Anspruch und kostet dich auch nichts. Doch die Resultate werden für sich sprechen.

2. Bezahlte Werbeanzeigen bzw. einen HR-Funnel kreieren

Das Prinzip ist relativ einfach und selbsterklärend: Du gibst Geld aus, um jemanden zu finden, der sich bei dir bewirbt.

Auch hier ist das Vorgehen an sich, relativ einfach und ähnlich wie beim “Socialmedia-Prinzip” nimmst du hier Content auf (ein Selfie oder ein Video von deinen Büroräumen), lädst es hoch und schreibst rein, dass du Mitarbeiter suchst.

Wenn du mehr über HR-Funnels wissen willst und vor allem, warum es bei dir nicht klappt, dann kannst du in unserem Buch: Skalieren mit System, mehr erfahren!

3. Die Person direkt ansprechen

Eines solltest du wissen: Die meisten Menschen sind immer offen für neue Ideen und wenn sie es nicht sind, sind das die Art von Menschen, die du nicht in deinem Team haben willst.

Grafik - Offen für neue Ideen

Ein gutes Beispiel hierfür ist ein exzellenter Vertriebler, den wir vor langer Zeit angestellt haben: Egson.

Ich habe Egson auf einer Vertriebsoffensive am Stand von Dirk Kreuter kennengelernt. 

Er ist mir wegen seiner Attitüde aufgefallen - Er war ständig am Lächeln und schien generell ein cooler Typ zu sein.

Aus diesem Grund bin ich einfach mal rübergegangen und habe ihm angeboten, für das Bauligs-Vertriebsteam zu arbeiten. Etwas in mir hat mir gesagt, dass er eine perfekte Ergänzung sein würde.

Ein paar Monate später und viel Follow-up danach, haben wir uns in einer Shishabar getroffen, einen geilen Abend verbracht und schon war er eingestellt.

Merken: Du musst so vielen Leuten wie möglich zeigen, dass du eine Stelle offen hast. Es kann nie zu viel Bewerber auf eine Stelle geben, denn je mehr Auswahl du hast, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass du den richtigen unter ihnen findest.

2. Stelle die richtigen Fragen fürs Bewerbungsgespräch

Nachdem du nun weiß, wie du Mitarbeiter dazu kriegst, sich bei dir zu bewerben, ist es an der Zeit, dass du lernst, wie du einen guten von einem schlechten Mitarbeiter unterscheiden kannst.

Du hast deinen HR-Funnel erstellt, eure Stellenanzeige bei Jobbörsen und Social-Media hochgeladen und die Bewerbungen fliegen nur so rein. Mach dich gefasst, denn jetzt kommt das Wichtigste - Die richtige Person mit ins Boot holen.

An dieser Stelle wunderst du dich bestimmt: Wer ist die “richtige” Person, von der wir hier sprechen?

Eins kann ich vorwegnehmen, es ist nicht zwingend der oder diejenige, mit den besten Noten auf dem Abschlusszeugnis. Bei der Suche nach dem oder der richtigen Mitarbeiter/in geht es um die Persönlichkeit

Was meinen wir damit? Einige Beispiele hierfür kannst du aus gewöhnlichen Bewerbungsgesprächen filtern:

  • Wenn der oder die Bewerber/in schon während des Bewerbungsgesprächs lügt, kannst du sicher sein, dass er oder sie auch bei der Arbeit lügen wird.
  • Wenn er oder sie dafür bekannt ist, zu spät zu kommen, wird er oder sie auch zu spät zur Arbeit erscheinen.
  • Wenn er oder sie während des Bewerbungsgesprächs über alte Vorgesetzte lästert, dann wird er oder sie auch über dich lästern.

Wenn ein/e Bewerber/in im Allgemeinen einen Eindruck von Zuverlässigkeit hinterlässt, wird diese Person auch dementsprechend unzuverlässig arbeiten.

All diese Sachen kannst du in einem Bewerbungsgespräch herausfinden. Doch wie schaffst du es, die richtigen Fragen zu stellen, um diese Personen herauszufiltern?

Jeder kennt die typischen Fragen, wie z. B. “Was ist denn deine größte Schwäche?”

Und auch die typischen Antworten - “Ich bin zu perfektionistisch”

Doch anstatt diese Fragen zu stellen und deine Zeit und die des Bewerbers zu verschwenden, versuche es mal mit folgenden Fragen:

  • Was würde deine Mutter sagen, welche deine größte Schwäche ist?
  • Würde dein ehemaliger Chef auch behaupten, dass du Teamfähig bist? Was würde er darüber sagen?

Sinn und Zweck des Ganzen ist, dass der/die Bewerber/in durch solche Fragen aus der Bahn geworfen werden. Niemand erwartet solch eine Frage und durch die Aufregung bemerkt der Bewerber gar nicht, dass es sich eigentlich um die gleiche Frage handelt.

Hast du erst einmal alle Bewerbungsgespräche hinter dir, musst du nun ein Umdenken erzielen: Anstatt dich zu fragen, ob ein bestimmter Kandidat zu dir und deinem Unternehmen passt, solltest du dich lieber fragen, warum diese Person nicht in dein Team passt.

Indem du dir diese Frage selber stellst, schützt du deine Firma vor Eindringlingen und dir wird schneller klar, was dir vielleicht alles so negativ aufgefallen ist, wo du normalerweise ein Auge zugedrückt hättest, weil die Qualifikationen gut sind.

Eine weitere Frage, die ich mir immer gerne stelle, ist: Würde ich mit diesem Bewerber auch eine Nacht in die Shishabar oder in einem Restaurant gehen? Und würde ich mit ihm eine gute Zeit haben können?

Wenn die Antwort darauf “Ja!” ist, dann ist er ein Top-Mitarbeiter.

Wenn die Antwort darauf “Nein” ist, dann kannst du es dir schon vorstellen.

Merken: Nur mit Top-Mitarbeitern, die sich auch perfekt in dein Team integrieren können, kannst du es bis ganz nach oben schaffen.

3. Konkrete Tipps, wie du deine Mitarbeiter Zeiteffizeint ausbilden kannst

Wir haben dir bereits gezeigt, wie du massenhaft Bewerber für deine offenen Stellen und wie du den richtigen Kandidaten für die entsprechende Position finden kannst.

Nun sprechen wir ein bisschen über das Onboarding und wie du es so effizient wie möglich gestaltest.

Schauen wir uns das Ganze mit dem folgenden Beispiel an: Das deutsche Bildungssystem.

Jeder geht zur Grundschule, dann auf einer weiterführenden Schule und dann sollte jeder Mensch ein gewisses Niveau an Bildung haben, wo alle wunderbar miteinander klarkommen.

Dasselbe Prinzip solltest du in deinem Unternehmen implementieren.

Du kreierst dein eigenes, digitales Klassenzimmer für deine Agentur. Hierzu nimmst du Inhalte in Form von Video-Format auf und lädst sie zum Beispiel bei Learningsuite.io hoch und lässt neue Mitarbeiter diese “Programme” durchlaufen, damit sie auf den Stand der Dinge gebracht werden.

Nach erfolgreichem Abschluss dieser Videos sollten alle automatisch auf ein gewisses Level heraufgehoben werden und auch automatisch gelernt haben, welche Werte die Firma vertritt.

Die Vorteile sind eindeutig: Du musst dich nicht jedes Mal mit jeden neuen Mitarbeiter hinsetzen und neu einarbeiten, erzählen, wie wichtig Pünktlichkeit ist, wie wichtig das Thema XYZ für das Unternehmen ist, oder wie bestimmte Aufgaben zu erledigen sind.

Wenn du das so machst, wird es unheimlich einfach, nachdem du den richtigen Bewerber gefunden und eingestellt hast, ihn dementsprechend willkommen zu heißen und für deine Firma auszubilden.

Merken: Unterschätze niemals die Macht des Fortschrittes. Die Digitalisierung hat es uns möglich gemacht, effizienter denn je zu arbeiten, nutze diese Werkzeuge für dich und dein Unternehmen!

Bonus: 4. Geeignetes Umfeld für Mitarbeiter kreieren

Grafik - Ein Geschenk an dich

Wenn du es bis hierhin geschafft hast, Gratulation! Für deine Hartnäckigkeit wirst du natürlich auch belohnt. Was hat es also mit dem "Geeignetes Umfeld" auf sich und was hat das Ganze mit einer “A-Player Umgebung kreieren” zu tun?

Das Ziel - Ganz einfach: eine A-Player-Umgebung schaffen, in der B-Player keine Luft mehr zum Atmen haben.

Das heißt nicht nur, die besten Mitarbeiter einzustellen, sondern ihnen dann auch entsprechend eine geile Umgebung bieten zu können.

Bei Baulig haben wir zum Beispiel Obstkörbe, ein geiles Office mit 2200 Quadratmeter, klimatisierte Räume, ergonomische höhenverstellbare Tische und Stühle und Apple-Geräte in den Bereichen, wo sie gebraucht werden.

Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb genießen außerdem andere Perks, wie z. B. einen Firmenwagen.

Warum bieten wir das Ganze? Weil wir auch einiges von unseren Mitarbeitern verlangen. Ganz einfach. Das Ganze ist ein Geben und Nehmen.

Wir bieten auch einen Schulungsbereich, in dem sich Mitarbeiter orientieren und immer wieder anschauen können, wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben, denn am Ende wollen Mitarbeiter ja geführt werden.

Menschen wollen nämlich keine flache Hierarchie. Viele suchen nach klaren Strukturen und klare Prozesse. Diese geben ihnen ein Gefühl von Sicherheit. 

Die meisten wollen nämlich sicher sein, dass sie auch noch nach 6 Monaten einen Job haben werden und nicht in einem Start-up sind, dass vielleicht nach einiger Zeit gegen die Wand gefahren wird.

Um Mitarbeiter bei dir zu behalten, brauchst du kein Volleyballfeld oder Tischkicker im Büro, wenn man es schafft, dass die Arbeit an sich Spaß macht.

Hierzu musst du regelmäßig mit deinen Mitarbeitern sprechen, regelmäßig Kontakt aufnehmen und folgende Aspekte beachten:

  • Was ist mit unseren Mitarbeitern?
  • Was bewegt sie gerade?
  • Wie wollen sie sich weiterentwickeln?

Merken: Menschen wollen nicht nur geführt werden, sie wollen sich auch entwickeln, weswegen es an dir als Geschäftsführer liegt, ein geiles Arbeitsumfeld zu kreieren.

Fazit

Wenn du diese Learnings beherzigt, die wir dir hiermit auf den Weg gegeben haben, dann wirst du auch ein geiles Team aufbauen können. Du wirst sehen, wie du in null Komma nichts mit deinem Unternehmen neue rekordverdächtige Umsätze generierst und deinen Träumen näher kommst.

Du wirst nicht nur dein Leben einfacher gestalten, sondern auch das deiner bereits bestehenden Mitarbeiter. 

Wenn du Hilfe dabei haben willst, gehe jetzt auf andreasbaulig.de und trage dich für ein kostenloses Erstgespräch ein.

Fragen und Antworten:

Wie viele Mitarbeiter brauche ich?

Die Anzahl der Mitarbeiter steht in keiner Relation zu der Produktivität oder dem Umsatz, den dein Unternehmen machen kann. Setze deine Mitarbeiter weise ein und verschwende deine Ressourcen nicht unnötig, indem du mehr Personen einstellst, als nötig sind.

Wo finde ich am schnellsten Mitarbeiter?

Überall! Hast du ein attraktives Arbeitsangebot, wird es jedem festangestellten Mitarbeiter anderer Unternehmen schwerfallen es auszuschlagen. Und selbst wenn: Bist du dir sicher, dass du diese Person in deinem Boot haben willst, ruf ihn oder sie an und betreibe Follow-up.

Worauf sollte ich während eines Bewerbungsgespräches achten?

Du solltest sowohl auf positive, als auch auf negative Aspekte des Bewerbers achten:

  • Wenn der oder die Bewerber/in schon während des Bewerbungsgesprächs lügt, kannst du sicher sein, dass er oder sie auch bei der Arbeit lügen wird.
  • Wenn er oder sie dafür bekannt ist, zu spät zu kommen, wird er oder sie auch zu spät zur Arbeit erscheinen.
  • Wenn er oder sie während des Bewerbungsgesprächs über alte Vorgesetzte lästert, dann wird er oder sie auch über dich lästern.

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